Laufkleid ist Laufmode für Damen

Mode fürs Laufen

Die neueste Mode für Joggerinnen sind Laufkleider. Bisher trugen die Damen zum Laufen entweder kurze Shorts mit einem Sporttop oder auch knielange oder lange, meist enge Hosen. In anderen Ländern, wie z. B. in den USA gehört der Anblick von Joggerinnen in kurzen Kleidchen schon zum Straßenbild.

Der Vorteil der Laufkleider ist auf jeden Fall, dass sie sehr gut aussehen. Der kurze Rock stört nicht beim Laufen. Außerdem umspielt der Rock Problemzonen am Bauch und den Oberschenkeln. Empfehlenswert sind die Laufkleider allerdings nur bei warmen Temperaturen oder auf dem Laufband im Fitnessstudio.

Ein Kleidungsstück - Das Laufkleid

Laufkleider gibt es im Angebot sämtlicher großer Sportartikellieferanten. Sie werden aus den neuesten Materialien hergestellt. Die leichten und atmungsaktiven Stoffe sind angenehm auf der Haut und sie absorbieren den Schweiß. Eingearbeitet bei den Laufkleidern ist eine kurze Short und ein Sportbüstenhalter oder ein Sportoberteil. Die Trägerin trägt zum Laufen nur ein Kleidungsstück, welches schnell übergezogen ist. Der Rock ist ungefähr so lang oder kurz, wie die Röcke in der Tennismode. Daher wurde die Idee zum Laufkleid sicher auch übernommen.

Die Laufkleider werden allerdings nur in gedeckten und dunklen Farben, wie schwarz oder dunkelblau mit kleinen Applikationen hergestellt und angeboten.

Wer nicht gleich ein Laufkleid möchte, kann mit einem Laufrock beginnen. Auch der Laufrock, superkurz, besitzt einen Innenshort. Im Vergleich zum Laufkleid kann die Joggerin zum Laufrock ein Sporttop tragen. Schlanke junge Frauen, werden diese Variante sicher bevorzugen.