Laufmütze schützt und wärmt

Wärmeverlust über den Kopf minimieren

Laufen ist ein regelrechtes Massenphänomen des Breitensports, welches in den letzten Jahrzehnten starke Zuwächse verzeichnen kann. Diese sind allerdings nicht leicht zu messen, da ein Läufer im Amateurbereich meist keinem Verein angehört und seine Aktivität somit nicht öffentlich vermerkt wird.

Nichtsdestotrotz wollen natürlich auch Läufer im Breitensport eine Ausrüstung, welche diesen hilft und gesundheitlich schützt. Zu letzterem gehört eine Sportmütze, welche insbesondere in den Wintermonaten unerlässlich ist. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage, welche Eigenschaften eine derartige Mütze haben sollte, damit diese als ein adäquater Sportartikel bezeichnet werden kann. Zunächst ist der Tragekomfort zu nennen.

Eine unbequeme Mütze wird bereits zu Beginn eines Laufes abgenommen, weshalb dies wohl die wichtigste Eigenschaft ist. Sie sollte somit leicht und kaum spürbar sein. Des Weiteren ist ein dünnes Material günstig, welches negative exogene Faktoren, beispielsweise kalten Wind, abhält und doch keine Schweißbildung begünstigt. Im Falle einer Schweißbildung ist ein Material von Vorteil, welches sich nicht mit diesem spürbar vollsaugt und ihn doch absorbiert. Darüber hinaus spielt die Farbgebung bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle.

Dies kann mit dem persönlichen Gefallen, einer persönlichen Imageaussage oder der eigenen Sicherheit korrelieren. Letzteres ist insbesondere in den dunklen Wintermonaten von Nutzen, da Autos den Läufer mit einer auffälligen Mütze früher erkennen und die Fahrweise entsprechend anpassen. Bei der Qualität sollte auf Markenprodukte zurückgegriffen werden, da in der Regel nur diese die oben genannten Eigenschaften in einer wirklich befriedigenden Weise vereinigen. Insgesamt ist die Laufmütze also ein unabdingbares Kleidungsstück des Läufers für all jene Monate, in denen Dunkelheit und Wetter das Laufen in einer gewissen Weise interessanter machen.