Laufsensor - lohnt sich die Anschaffung

Wo zu dient ein Laufsensor und was bringt er

Laufsensor ist der Oberbegriff für Geräte, die während dem Laufen verschiedene Daten messen. Dazu gehören Kenngrößen des Körpers, wie beispielsweise der Puls, der Blutdruck oder die Sauerstoffsättigung genauso wie Daten über den Lauf, wie beispielsweise die Geschwindigkeit, den Kalorienverbrauch oder die Länge der gelaufenen Strecke.

Laufsensoren sind beliebte Sportgeräte, die einerseits eine kontinuierliche Überwachung von Körperfunktionen und Laufdaten während dem Sport erlauben und andererseits ein gezieltes Training ermöglichen, das auch für den Hobbysportler eine Bereicherung ist. Die meisten Sportler haben konkrete Ziele beim Joggen. Die wichtigsten sind sicherlich die Gewichtsabnahme, der Muskelaufbau und die Verbesserung der Kondition. Für diese drei Trainingsziele gibt es jeweils gewisse Eckdaten, mit deren Einhaltung das Ziel schneller und effektiver erreicht werden kann. Das bekannteste Merkmal ist sicherlich der Puls, dieser sollte sich in einem gewissen Prozentbereich des Maximalwertes befinden, um das jeweilige Ziel zu unterstützen.

Ein guter Laufsensor misst diesen meist mit einem Band, das an der Brust befestigt ist. Die gemessenen Daten werden üblicherweise direkt an eine Uhr gefunkt, die den Puls anzeigen kann und oft auch Analysefunktionen besitzt. Beispielsweise kann man vorher leicht zugängliche Körperdaten angeben, wie das Gewicht und die Größe. Der Laufsensor berechnet daraus die optimale Pulsrate und gibt optische und akustische Signale, falls diese nicht eingehalten wird. So kann man die Laufgeschwindigkeit stets auf den optimalen Wert anpassen und wird gewarnt, falls man den Wert nicht einhält.

Andere interessante Analysefunktionen eines Laufsensors betreffen die gelaufene Strecke. Man kann nicht nur die Länge der Strecke mit Hilfe eines Schrittzählers oder eines GPS – Sensors bestimmen, sondern auch deren Steigungen und die Temperatur, die während dem Laufen herrschte. Damit kann man die Leistung, die man während dem Laufen gebracht hat, eindeutig nachvollziehen und diese im Internet sogar mit anderen Läufern vergleichen. Damit lässt sich auch über Monate hinweg der Lauffortschritt darstellen und analysieren.